Vergabekriterien

Der UMSICHT-Wissenschaftspreis prämiert herausragende Arbeiten in den Bereichen Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik, den Kernthemen von Fraunhofer UMSICHT. Der Preis wird in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus verliehen. Sachliche und sprachliche Korrektheit sowie eine einwandfreie Form der Darstellung werden als selbstverständlich erachtet. Die Notiz »Darum beschäftige ich mich mit Forschung« gilt bei gleichwertigen Arbeiten als individuelles Auswahlkriterium.

Neben Einzelarbeiten sind auch gemeinschaftliche Arbeiten möglich, wobei zu beachten ist, dass der Haupt-Anteilsträger auch der Einreicher sein muss.

Kategorie Wissenschaft

Besonderes Augenmerk bei der Beurteilung liegt auf dem fachwissenschaftlichen Niveau und dem nachhaltigen Nutzen der Arbeit für Umwelt und Gesellschaft. Spezieller Wert wird auf den Innovationsgrad, die Markt- und Anwendungsnähe sowie auf eine gut verständliche und überzeugende Präsentation gelegt. Neben Dissertationen sind Abschlussberichte, Studien, aber auch Whitepaper etc. gern gesehen. Bei Teamarbeiten ist der Eigenanteil kenntlich zu machen.

Kategorie Journalismus

Im journalistischen Bereich ist die mediale Form offen. Print, Online, Audio, Video: Alles geht. Die anschauliche und verständliche Wiedergabe eines gesellschaftlich und wissenschaftlich relevanten Themas sowie die Eigenständigkeit der Stellungnahmen sind wichtige Bewertungskriterien. Bewertet werden publizierte Einzel- und Gemeinschaftsarbeiten (bitte jeweilige Anteile kenntlich machen). Reine Konzepte, Fotoarbeiten sowie Bücher können nicht bewertet werden.

Dotierung

Der UMSICHT-Wissenschaftspreis ist mit 10 000 Euro dotiert.

Das Preisgeld verteilt sich auf einen mit 8 000 Euro dotierten Preis in der Kategorie Wissenschaft und einen mit 2 000 Euro dotierten Preis für journalistische Arbeiten.